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Besser hätte es der Wettergott mit dem Zillenverein „Alte Donau Wallsee“ nicht treffen können. Prachtvolles Sommerwetter begleitete das Eröffnungsfest der neuen Steganlage, zu dem die 14 Vereinsmitglieder und dutzende freiwillige Helfer vergangenen Samstag geladen hatte.

 

 

 

Gekommen sind viele - allen voran Bürgermeister Johann Bachinger und Pfarrer Mag. Manfred Heiderer. „Wir wollen die Tradition des Zillenfahrens auf der Donaubetreiben und weitergeben. Und weil es in Wallsee dafür keinen Stegplatz gab, mussten wir eben einen bauen“, brachte Vereinsobmann Andreas Aichberger in seinen Grußworten die Grundidee für die neue Anlage auf den Punkt. 

 

Stolze 2236 Arbeitsstunden haben die Vereinsmitglieder dafür geleistet. Zusammen mit einer Menge tatkräftiger Sponsorunterstützungen und Hilfe seitens der Gemeinde, deren Steganlage in das Projekt integriert worden war, konnte der 2008 gegründete Verein sein ehrgeiziges Vorhaben in kurzer Zeit verwirklichen und das vor allem auch hochwasserfest, wie Obmannstellvertreter Thomas Prucher bestätigt. 

 

Am Samstag galt es dafür vielen fleißigen Händen und großzügigen Geldbörsen „Danke“  zu sagen - unter anderem mit erstklassigen Steckerlfischen vom Grill.

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